im Bahnhof Neresheim
|
Der hintere Teil des Holzschuppens hat schon so einige
Reparaturen hinter sich, bis wir ihn aber uneingeschränkt nutzen können,
sind noch einige Instandhaltungsmaßnahmen erforderlich, wie zu
Beispiel die erneuerung der Aussenverbretterung. Vorher mussten aber noch ein paar tragende Balken getauscht werden, wie hier ein Stützpfosten. |
| Oder der hier zu sehende Eckpfosten, der im unteren Bereich bereits stark abgewittert war. |
|
|
Nachdem die angegriffenen Balken alle getauscht wurden, wurde der untere Teil der Wand wieder mit neuen Brettern verbrettert. |
| Der obere Teil der Wand muss auch noch gemacht werden. Das Rohr gehört zur Abluft unserer Sandstrahlkabine. |
|
|
Auch der Fussboden im Schuppen muss gerichtet werden, da er sich gesenkt hat. Der Grund dafür dürfte in der Bauweise liegen, eine Schicht Bruchsteine, auf die eine Schicht Beton gegossen wurde. Hat aber mindestens 60 Jahre gehalten, wahrscheinlich sogar länger. Wir werden wohl versuchen, die Hohlräume mit Zementschlämpe zu verfüllen und damit zu stabilisieren. |
|
Weiter ging es mit dem oberen Teil der Giebelwand. Bei den herrschenden Temperaturen der vergangenen Wochen eine sehr schweisstreibende Arbeit. |
| Für das Abluftrohr der Sandstrahlkabine wurde eine stabile Halterung gebaut. |
|
|
Dann konnte die Wand endgültig geschlossen werden. |
|
Ein Dreischienengleis ermöglicht uns,
meterspurige Gleisbaufahrzeuge und regelspurige Transportgestelle
einfacher aufzuräumen. Um besser laufen zu können und um auch mal an den Maschinen zu arbeiten haben wir gebrauchte Gehwegplatten verlegt. Auf der rechten Seite fehlen sie hier noch ... |
| ... waren aber am Abend dann drin. Auch die anderen Plattenreihen wurden dann noch etwas verlängert, so dass jetzt der ganze Schuppen einen gut begehbaren Boden hat, ohne dass jemand über die Schienen stolpert. |
|
Wie weiter oben angekündigt starteten jetzt die Arbeiten zur Verstärkung des Bodens.
![]() © 2026 - Leon Pleick |
Mittels einer Bohrkrone werden im 50cm Raster Löcher in den Beton gebohrt, durch die dann die Zementschlämpe eingefüllt wird. |
| Die ersten Löcher wurden bereits befüllt,
links geht nichts mehr rein, das Loch im Vordergrund braucht noch
einiges an Material. Der Beton wird natürlich nicht nur eingefüllt, sondern mit einem kleinen Rüttler in den Untergrund getrieben. Da können dann schon mal weit über 50 Liter pro Loch verschwinden, je nachdem wie gross die Hohlräume sind. Die Erfahrung hat gezeigt, dass es nicht nur eine reine Zementschlämpe sein muss, eine Mischung aus Betonkies, feinem Splitt und Brechsand ist optimal und rutscht gut in die Hohlräume rein. |
![]() |